Ob bei einem langen Shoppingtag, einer schönen Wanderung oder einer Party mit hohen Absätzen - lästige Blasen verderben den ganzen Spass. Wir verraten, was Sie tun können, um immer gut zu Fuss zu sein.

Was ist eine Blase überhaupt?

Anhaltender punktueller Druck und Reibung führen zu einer Reizung der Haut und Blasenbildung. Besonders Hände und Füsse sind davon betroffen. Schon nach wenigen Stunden können an den Füssen Blasen entstehen, wenn Sie unbequeme, schlecht sitzende Schuhe tragen.
Ständiger Druck oder Reibung führen letztlich zu einer Trennung der Epidermis (der äusseren Hautschicht) von den darunterliegenden Hautschichten. Es entsteht dann eine Blase, die mit Gewebeflüssigkeit gefüllt ist. Diese Flüssigkeit dient dem Schutz der Wunde, z.B. vor weiterem Druck. Die Blase ist also eigentlich eine clevere Selbstschutzmassnahme des Körpers. Die äussere Schicht der Blase schützt die Wunde vor Druck, Schmutz und Bakterien.
Offene Blase hohe Schuhe
Offene Blasen können sich schnell entzünden.
Aber eine Blase ist unangenehm und kann platzen, wenn weiter Druck oder Reibung ausgeübt wird. Zurück bleibt eine offene Wunde, die äusserst schmerzhaft ist und sich leicht entzünden kann.
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Offene Blasen: Pflaster oder Luft?

Es ist klinisch nachgewiesen, dass Wunden in einer feuchten Umgebung am besten heilen. Auf dieser Grundlage wurden die Hansaplast Blasen-Pflaster entwickelt. Werden Blasen geschützt, erfolgt die Heilung von ganz allein. Wird im Gegensatz dazu kein Schutz verwendet, wird die schützende Hautschicht zerstört und das Eindringen von Bakterien ist die Folge. Dank der Hydrokolloid-Technologie schaffen die Hansaplast Blasen-Pflaster ideale Bedingungen für die Heilung offener Blasen.
Offene Blase Pflaster oder Luft heilen
Blasen heilen optimal in einer feuchten Umgebung.
Das schützende Aktiv-Gel-Polster mit Hydrokolloid-Material nimmt überflüssige Flüssigkeit aus der Wunde auf, hält die Umgebung feucht und beschleunigt die Wundheilung. Die Hydrokolloid-Technologie lindert zudem den Schmerz, damit es sofort weitergehen kann.
Ja, ein Blasen-Pflaster auf eine offene Blase ist eine gute Idee! Mit Blasen-Pflastern können Sie offene Blasen optimal schützen. Sie verschliessen die betroffene Stelle vollständig und schützen sie vor Bakterien und äusseren Verschmutzungen. Und das Beste: Das Gel-Polster sorgt für eine sofortige Schmerzlinderung und schützt vor Reibung an den Fersen. Vor dem Aufkleben des Pflasters gilt es, die offene Blase mit lauwarmem Wasser und Wundsprays zu reinigen.
Offene Blase mit Blasenpflaster
Blasen-Pflaster schützen vor weiterem Druck.
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Wie behandelt man eine offene Blase?

Ist eine Blase erst einmal aufgegangen, bedarf es anderer Behandlungsmöglichkeiten, als wenn sie noch geschlossen ist. Hier wird zwischen Blasen mit eingerissener Oberfläche und Blasen mit völlig abgelöster Hautoberfläche unterschieden. In beiden Fällen können Keime zur Wunde gelangen und diese entzünden. Es ist also Vorsicht geboten!

Ist die äussere Hautschicht ein wenig eingerissen und ist bereits etwas Gewebeflüssigkeit ausgetreten, darf die Blase keinesfalls weiter entleert werden. Zudem darf überschüssige Haut nicht entfernt werden, da dadurch der Heilungsprozess der Wunde verzögert wird. Um das Risiko einer Infektion zu minimieren, reinigen Sie die Oberfläche der Blase vorerst mit einem alkoholfreien Wundspray. Schützen Sie die offene Blase anschliessend mit einem Hansaplast Blasen-Pflaster, um Bakterien sowie Schmutz fernzuhalten.

Ist die äussere Hautschicht jedoch völlig abgelöst, ist der Schutz der Wunde nicht mehr gewährleistet und verursacht Schmerzen. Auch in diesem Fall desinfizieren Sie die offene Stelle mit einem alkoholfreien Wundspray* und schützen sie mit dem Hansaplast Blasen-Pflaster. Wichtig: Lösen Sie das Pflaster nicht selber ab. Warten Sie, bis es sich von selbst löst und bringen Sie ein neues Pflaster an, falls die Blase noch nicht abgeheilt ist.
 

Offene Blase am Fuss

Besonders gern bilden sich Blasen an den Fersen oder im Bereich der Zehen. Doch was, wenn sie plötzlich unter dem Fuss auftaucht? Grundsätzlich sollten Sie eine Blase unter dem Fuss nicht aufstechen. Ist sie bereits offen, können Sie die Schmerzen mit einem Blasen-Pflaster lindern. Reinigen Sie vorab die Hautstelle rund um die Blase mit Wasser und einem Wundspray, um für eine optimale Haftung des Blasen-Pflasters zu sorgen. Entfernen Sie das Blasen-Pflaster erst, wenn es beginnt sich von selbst zu lösen.
Offene Blase Fuss
Entlasten Sie Ihren Fuss.

Offene Blase an der Ferse

Schuhe, welche zu eng oder zu locker sind, können zu Blasen führen. Durch das Tragen von unpassenden Schuhen kann es zur Reibung an kleinflächigen, weichen Hautbereichen kommen. Um die offene Wunde effektiv zu schützen, benutzen Sie das grosse Hansaplast Blasen-Pflaster. Dieses bietet mit der Hydrokolloid-Technologie effektiven Schutz, wirkt sofort schmerzlindernd und beschleunigt den Heilungsprozess.
Offene Blase Ferse
Blasen treten häufig an der Ferse auf.

Offene Blase an der Zehe

Durch lange Wanderungen mit scheuernden Socken oder Flip-Flops sind Blasen auch am Zeh oder zwischen den Zehen keine Seltenheit. Tragen Sie daher Schuhe, die passen und die atmungsaktiv sind. Bevor offene Stellen mit kleinen Blasenpflastern abgedeckt werden, muss die Wunde mit lauwarmem Wasser und einem Wundsprays gereinigt werden. So wird die betroffene Stelle vor weiteren Schäden geschützt, Infektionen verhindert und Schmerzen reduziert.
Offene Blase Zehe
Schützen Sie offene Blasen.
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Wie lange dauert es, bis eine offene Blase heilt?

Wie lange eine Blase am Fuss bis zur Abheilung benötigt, hängt von der Grösse, Stelle und individuellen Wundheilung ab. Kleinere Blasen trocknen meist innerhalb weniger Tage aus und heilen schnell ab. Sehr grosse Blasen können auch mehrere Wochen bestehen. Wird die Blase mit einem auf der Hydrokolloid-Technologie basierenden Blasen-Pflaster behandelt, kann die Heilung deutlich beschleunigt werden.
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Expertentipp bei Blasen

Dr. Maike Kuhlmann, Forschung und Entwicklung, Beiersdorf AG: „Wunden heilen am besten in einer feuchten Umgebung. Dies ist klinisch nachgewiesen und auf dieser Grundlage wurden die Pflaster entwickelt. In einer geschützten Umgebung heilen Blasen am besten und ganz von allein. Wenn bei einer ungeschützten Blase die schützende Hautschicht zerstört wird, können Bakterien in die Wunde eindringen. Aus medizinischer Sicht spricht man dann von einer offenen Wunde.
Dr. Maike Kuhlmann
Hydrokolloid-Technologie für optimale Bedingungen.
Dadurch ist der betroffene Bereich vor weiterem Druck, Reibung und anderen schädlichen Einflüssen geschützt. Dank der Hydrokolloid-Technologie schaffen die Hansaplast Blasen-Pflaster ideale Bedingungen für die Wundheilung.“
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Tipps, damit Blasen erst gar nicht entstehen:

  1. Wenden Sie regelmässig eine Fusscreme für eine grundlegende Fusspflege an. Dadurch wird die Haut an den Füssen geschmeidig, ist besser mit Feuchtigkeit versorgt und neigt weniger zu Blasen.
  2. Tragen Sie bequeme, gut sitzende Schuhe, besonders dann, wenn Sie länger zu Fuss unterwegs sind oder die ganze Nacht tanzen wollen. Laufen Sie neue Schuhe ein, bevor Sie sie auf längeren Shoppingtouren, auf einer Wanderung oder bei einem Sightseeing-Ausflug am Wochenende tragen.
  3. Sie tragen neue Schuhe oder Schuhe ohne Strümpfe? Sie gehen viel? Dann ist es klug, die „Hot Spots“ an den Füssen vor Blasen zu schützen, bevor Sie das Haus verlassen: z.B. mit einem Druckstopp.
  4. Feuchtigkeit und Leder sind keine gute Kombination: Halten Sie Ihre Füsse möglichst trocken! In nassen Schuhen oder Socken neigen Füsse viel schneller zu Blasen als in trockener Fussbekleidung. Sie können potenziell gefährdete Stellen am Fuss mit Hansaplast Blasen-Pflaster schützen, egal bei welchem Wetter.
  5. Work-out oder Jogging? Tragen Sie spezielle nahtlose Socken, die an den Fersen und Zehen verstärkt sind.
  6. Ob bei einem Städtetrip oder einer Wanderung, seien Sie vorbereitet mit den Hansaplast Blasen-Pflastern in Ihrer Handtasche. Die extra starke Haftung der Blasen-Pflaster schützt und polstert Blasen und verhindert Reibung – damit Sie weiter gehen können!
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