Kind wird mit Pflaster verarztet

Erste Hilfe für kleine Patienten …

… mit umso grösseren Tränen

Kleine Verletzungen, Brandwunden oder Schürfwunden bei Kindern gehören zum Grosswerden dazu und sind kein grosses Drama – Kinder tun sich nun mal relativ häufig weh. Dennoch sollten sie ernst genommen werden, um so gerade im empfindlichen Kindesalter die Gefahr von Infektionen zu senken und dem kleinen Patienten schnell wieder auf die Beine zu helfen.

Wir haben einen Leitfaden zusammengestellt, den Sie bei der Ersten Hilfe Ihres Kindes beachten sollten, um Gefahren weitestgehend zu umgehen und die Prozedur für Ihr Kind so angenehm wie möglich zu gestalten.

1. Einen Überblick verschaffen

Wenn sich Kinder verletzen, kann dies unter Umständen sehr schlimm anmuten.  Verschaffen Sie sich erst mal einen Überblick über die Lage: Wer ist verletzt? Was ist passiert? Handelt es sich um einen grösseren Unfall? Benötigen Sie womöglich ärztliche Hilfe?

Bewahren Sie hier unbedingt Ruhe, um das Kind nicht noch weiter in Panik zu versetzen. Häufig wirkt die Situation im anfänglichen Schock viel schlimmer, als sie eigentlich ist! Nur so ist es Ihnen möglich, die richtigen Erste Hilfe Massnahmen anzuwenden und Ihr Kind zu verarzten.

Kind mit Schürfwunde
Schürfwunden bei Kleinkindern sollten sofort gereinigt werden.
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2. Das Kind trösten

Häufig ist der Schreck deutlich schlimmer als die Brand-, Platz- oder Schnittwunde selbst. Erklären Sie, dass es zwar im Moment ein wenig wehtut, der Schmerz aber bald vergehen wird. Sprechen Sie Ihrem Kind gut zu, nehmen Sie es in den Arm oder albern Sie ein wenig herum. Sie werden erkennen, dass es sich schnell beruhigen wird, wenn es erkennt, dass Mama und Papa da sind und sich um das Wehwehchen kümmern! Schliesslich weiss man ja: Elterliche Zuwendung, Liebe und Lachen haben schon immer gegen Schmerz geholfen!
Kind wird nach Verletzung getröstet
Eine Umarmung ist manchmal die beste Erste Hilfe.
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3. Begutachten Sie die Wunde

Überprüfen Sie die Verletzung auf mögliche Verunreinigungen und vermeiden Sie direkte Berührungen, um so das Infektions- und Entzündungsrisiko gering zu halten. Sollte ein grösserer Fremdkörper in der Wunde ihres Kindes stecken, versuchen Sie nicht, diesen selbstständig zu entfernen, da dadurch stärkere Blutungen ausgelöst werden können. Suchen Sie stattdessen unbedingt einen Arzt auf. Dornen oder kleine Steinchen stellen natürlich eine Ausnahme dar und können selbstverständlich auch von Ihnen entfernt werden.
Kind wird verarztet
Achten Sie auf Fremdkörper in der Wunde!
Egal ob Platzwunde oder Brandwunde – kleine Wunden können Sie noch vor Ort mit einem wortwörtlichen Trostpflaster behandeln. Besonders Kinderpflaster mit bunten, fröhlichen Motiven eignen sich hier gut, da sie besonders hautfreundlich zu empfindlicher Kinderhaut sind und nebenbei auch noch vom anfänglichen Schock ablenken.
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4. Die Wunde reinigen

Wunden sollten möglichst schnell gereinigt werden, um so schmerzhafte Entzündungen zu vermeiden. Besonders Schürfwunden bei Kleinkindern sollten sofort gereinigt werden. Empfehlenswert ist hierbei der Einsatz von Mitteln zur antiseptischen Wundreinigung wie zum Beispiel dem Hansaplast Wundspray. Durch den Verzicht auf Alkohol kann dieses die Wunde säubern, ohne sie dabei weiter zu reizen, wodurch eine schnelle Wundheilung ermöglicht wird und es bei der Behandlung zu keinem schmerzhaften Brennen an der Wunde kommt.
einigung einer Schürfwunde
Das Hansaplast Wundspray reinigt Wunden schmerzfrei.
Sollten Sie gerade kein Wundspray griffbereit haben, kann im Zuge der Ersten Hilfe bei Kindern, die Schürfwunde stattdessen mit lauwarmem Leitungswasser ausgespült werden. Bei starker Verschmutzung eignet sich dies auch zusätzlich vor der Reinigung mit einem Wundspray, um so Probleme bei der Wundheilung zu verhindern.
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5. Das richtige Pflaster

Entgegen der weit verbreiteten Meinung verläuft die Wundheilung an der Luft nicht besser. Studien haben ergeben, dass ein feuchtes Milieu bei Wunden deutlich förderlicher ist. Deswegen raten Experten dringend dazu, Wunden mit Pflastern und Verbänden zu versorgen, um so das Infektionsrisiko zu minimieren und eine bessere Heilung zu gewährleisten.Stelle, Art und Grösse der Wunde bringen verschiedene Erfordernisse an das zu verwendende Pflaster mit sich. Deshalb lohnt es sich für die perfekte Erste Hilfe bei Kindern, einen Vorrat mit Pflastern, um im Ernstfall richtig ausgestattet zu sein.

 

Häufig reichen Kinderpflaster aus, um die kleinen Patienten nach der Ersten Hilfe wieder startklar zu machen. Bei grösseren oder ungünstig gelegenen Verletzungen sind diese allerdings nicht geeignet. Besonders antibakterielle Pflaster mit Silber können hier dazu dienen, grössere Wunden zu versorgen und Infektionen effektiv vorzubeugen. Im Gelenkbereich empfehlen wir elastische Pflaster wie die Hansaplast Elastic Waterproof wodurch die Bewegungsfreiheit ohne Einschränkungen erhalten bleibt.

 

Bei Handverletzungen bieten sich die Hansaplast Elastic Finger Strips an, wodurch bestmöglicher Halt garantiert werden kann. Für kleine Schnitt- und Schürfwunden bei Kindern eignet das Hansaplast Sprüh-Pflaster, denn es schränkt nicht ein und wirkt effektiv gegen Bakterien. So stehen Ihrem Kind noch viele Abenteuer bevor!

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6. Die Wunde nachversorgen

Grundsätzlich sollten Sie die Pflaster Ihres Kindes aus hygienischen Gründen täglich wechseln. Pflaster der neuen Generation wie das Hansaplast Schnelle Heilung halten aber auch zwei Tage und länger und sollten daher nicht so häufig gewechselt werden, um die Wundheilung nicht zu stören. Um den natürlichen Heilungsprozess zu fördern lohnt sich der Einsatz der Hansaplast Wundsalbe. Sie schafft einen atmungsaktiven Schutzfilm, der die Wunde vor äusseren Einflüssen und dem Austrocknen schützt. Damit erreichen Sie eine schnellere Wundheilung mit geringerem Narbenrisiko. Sollte sich die Wunde entzünden, nässen, oder brennen suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf. Auch bei Schwellungen und Rötungen ist medizinische Hilfe aufzusuchen.
Wunden richtig versorgen
Die richtige Nachversorgung von Wunden ist essenziell für die Heilung.
Sollte sich Ihr Kind also mal wieder wehtun, verfallen Sie nicht in Panik: Der Schreck ist meist schlimmer als die Wunde! Befolgen Sie einfach Erste Hilfe Tipps für Kinder und Ihr kleiner Patient ist schnell wieder auf den Beinen und putzmunter!
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